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  Herzlich willkommen bei Traumfinca.com

Herzlich willkommen liebe Spanienfreunde. Die informative Rundfunksendung   MITTELMEERKURIER sowie die lokale Monatszeitschrift  MITTELMEER KURIER in Vinaros bieten allen  Kaufinteressenten von Fincas und  Ferienhäusern  die Möglichkeit,  kostengünstige  Objekte  von Privatpersonen  zu  erwerben. Die Immobilienfachberatung Gode & Partner in Vinaros wurde   mit der Überprüfung der einzelnen      Häuser  auf  Belastung  beauftragt und betreut Sie vor Ort bis zur Grundbucheintragung des Hauses. Einzelne Angebote können Sie auf unseren Seiten mit Bild und Beschreibung abrufen.
Für weiterführende Informationen stehen wir Ihnen telefonisch unter unserer Rufnummer, welche Sie auf der Kontaktseite entnehmen können, zur Verfügung. Sie erreichen uns aber auch per  E-Mail .          
Die aktuelle Ausgabe des Mittelmeerkuriers:

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Und nun viel Spaß beim Durchstöbern unserer Angebote. Die passende Musik während des Stöberns finden Sie hier: www.schlagerhoelle.de

 
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MITTELMEERKURIER AKTUELL
Die Steuererhöhungen bringen die Bürger gegen Rajoy auf +++++++++++++++++++++++++  Madrid - Eine Mehrheit der Spanier fühlt sich laut einer Umfrage vom neuen Ministerpräsidenten Mariano Rajoy in der Steuerpolitik betrogen.  Der konservative Regierungschef habe entgegen allen Versprechungen die Steuern angehoben. Wie aus der am Donnerstag in der Zeitung «El Mundo» veröffentlichen Umfrage hervorgeht, meinen 58,1 Prozent der Befragten, dass Rajoy gelogen habe. Sogar jeder dritte Wähler der seit dem 22. Dezember regierenden Volkspartei (PP) teile die Ansicht, dass Rajoy in Sachen Steuern sein Wort gebrochen habe.Rajoy hatte während des Wahlkampfes und nach seinem überwältigenden Sieg am 20. November immer wieder beteuert, dass er als Regierungschef die Steuern nicht anheben werde. Seine erste Maßnahme im Kampf gegen das hohe Haushaltsdefizit war jedoch eine kräftige Erhöhung der Einkommens-, Grund- und Kapitalertragssteuern. Damit will die Regierung rund 6,2 Milliarden Euro in die Staatskasse spülen.63 Prozent der Befragten lehnt die Steuererhöhungen ab und ist der Meinung, dass die neue Regierung stattdessen die Staatsausgaben kräftiger hätte kürzen sollen. Die Regierung Rajoy hatte die überraschenden Steuererhöhungen beschlossen, nachdem sie das Haushaltsloch Ende 2011 auf rund 8 Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP) statt der von der vorigen Regierung angepeilten 6 Prozent beziffert hatte. Spanien hat sich verpflichtet, den Fehlbetrag im laufenden Jahr auf 4,4 Prozent und 2013 auf den EU-Grenzwert von 3 Prozent des BIP zu senken. Spanien hat sich verpflichtet, den Fehlbetrag im laufenden Jahr auf 4,4 Prozent und 2013 auf den EU-Grenzwert von 3 Prozent des BIP zu senken.
Korruption in Spanien: Blanco nimmt 200.000 Euro Schmiergeld - oder etwa nicht? Madrid - Zwei Wochen aus dem Amt - und schon auf der Anklagebank: Die spanische Justiz will wegen Korruptionsverdachts gegen den früheren Verkehrsminister und Regierungssprecher José Blanco ermitteln.Der sozialistische Politiker stehe im Verdacht, sich als Minister der Bestechung und der Vetternwirtschaft schuldig gemacht zu haben, teilte der Oberste Gerichtshof in Madrid mit.Blanco war im August von einem Pharma-Unternehmer aus Galicien im Nordwesten Spaniens belastet worden. Dieser hatte behauptet, er habe dem Minister über einen Vetter ein Schmiergeld von 200 000 Euro zukommen lassen. Blanco hatte die Beschuldigungen zurückgewiesen und den Industriellen als unglaubwürdig bezeichnet.Der Minister ist bei den Sozialisten (PSOE) als stellvertretender Generalsekretär die Nummer zwei in der Parteiführung, hinter dem früheren Ministerpräsidenten José Luis Rodríguez Zapatero. Nach dem Debakel der PSOE bei der Wahl am 20. November hatte Blanco angekündigt, dass er ins zweite Glied zurücktreten und auf dem Parteitag im Februar 2012 kein Führungsamt mehr anstreben werde.

150.000 EINWANDERER KAMEN 2006 MIT JOBVERTRAG NACH SPANIEN                                                            Mehr als 150.000 Menschen sind einem Zeitungsbericht zufolge im vergangenen Jahr   mit einem Arbeitsvertrag nach Spanien eingewandert. Die spanischen Unternehmen hätten für diese Arbeiten keine Spanier mit entsprechendem Profil gefunden, berichtete die Zeitung "El Pais" unter Berufung auf Behördenkreise. Mitgezählt worden seien dabei auch die Erntehelfer, die in ihre Heimat zurückgekehrt sind. Die Gesamt- zahl überschreite die von der Regierung festgelegte Höchst- grenze von knapp 17.000 festen Arbeitsverträgen für Einwanderer pro Jahr fast um das zehnfache, hieß es in dem Bericht. 
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